Papierpatrone  zu Vorderladerpistole

1817

Mit der Annahme des eidgenössischen Militärreglements  durch Tagsatzung wurden auch die Papierpatronen nach französischer Ordonnanz übernommen. Erst am 12. Dezember 1824 erliess die Aufsichtsbehörde in einem Kreisschreiben nähere Vorschriften über die Fertigung der Patronen. Darnach durfte das Pulverkorn nicht grösser als das Zündloch sein. Die Patrone musste aus verleimten Schreibpapier hergestellt werden, und die Kugel war zu kalibrieren.

1842

Mit Einführung der Perkussions-Pistolen wurde die bisherige Patrone modifiziert.      
Modell 42 Sie blieb Ordonnanz bis 1872.